• mayra melcher

Das Böse Virus

Aktualisiert: Apr 26


in der letzten Zeit habe ich mich, wie so viele, intensiv mit dem Coronavirus beschäftigt. Nur dass ich, als Heilpraktikerin ein bisschen eine andere Sicht auf die Folgen einer Erkrankung habe. Darum möchte ich für alle mein unterstützendes Wissen, bezüglich dieser Erkrankung zugänglich machen, solches ist sonst nicht so leicht zu finden.

Anschliessend und immer müssen sie entscheiden, was für sie richtig ist. Es kursieren ja etliche Informationen darüber, inklusive abgefahrene Verschwörungstheorien.

Mein Tipp: verbinden sie sich mit der Weisheit ihres Herzens, beraten sie sich mit jemandem, dem sie sehr vertrauen. Und dann entscheiden sie selber.

Ihre Kraft und Weisheit wird gestärkt in der puren Natur, beim Gesang der Vögel und dem Rauschen des Wassers. Vielleicht hilft auch die Stille, die jetzt herrscht.


Ein Virus ist kein eigens lebensfähiger Organismus, aber uralt und am Leben und vielleicht auch an der Entwicklung beteiligt. Es befällt eine Zelle und nutzt diese zur eigenen Vermehrung.

Im Körper wird dieser Befall erkannt und bekämpft. Im schlimmsten Fall zerstört die Abwehr jedoch die eigene Substanz. Da ist das Dilemma bei der Behandlung. Kommt, wie bei einer Grippe, vielleicht der Körper selber damit zurecht?

Muss nun das Virus bekämpft werden und das schädigt möglicherweise auch andere Organe?

Covid2 kommt plötzlich und überraschend. Wie Grippe. Wie kann der Körper damit zurecht kommen, ohne dass er sich selber schadet? Viele Erkrankte merken kaum etwas.

Manche jedoch entwickeln massive Entzündungsgeschehen und viele der Todesfälle passieren nach Multiorganversagen. Das Herz, die Lunge, Leber, die Niere, machen nicht mehr mit. Das soll verhindert werden. Die Entzündungen müssen moduliert werden.

Viren können medizinisch nur durch anspruchsvolle Medikamente in der Vermehrung behindert werden. Schulmedizinische Mittel dafür haben meist drastische Nebenwirkungen. Viele sind sehr teuer. Kortison wäre ein billigeres. Nun, die Nachteile davon sind selbst Ärzten bekannt. Fragen sie mich. Oder eine tolle Fachperson.

Möglichst bevor sie nicht mehr atmen können.

In der Pflanzenheilkunde und in der traditionellen chinesischen Medizin gibt es gute Helfer mit wenig Nebenwirkungen. Es lohnt sich sie zu kennen.

Wenn sie ein sehr gutes Immunsystem haben, gesunde Organe, sorgen sie sich nicht. Ich denke gesunde, ausgeglichene Menschen, ohne vorgeschädigte Organe kommen damit zurecht.

Sonst ist ja jetzt eine tolle Motivation daran zu arbeiten. Von den Möglichkeiten dazu erfahren sie hier viel auf meiner homepage. Und immer wieder.

Wenn es sie erwischt, das gilt im übrigen für alle Infekte, könnten sie die Entzündung etwas regulieren durch die Einnahme von schützenden Heilpflanzen. Manche bekämpfen auch Viren direkt.

Denken sie immer auch an natürliche Heilmittel für die individuellen Beschwerden, ich habe sie zum Teil meinem letzten blog beschrieben. Und ich gebe auch gerne nochmal direkt Auskunft.

Darüberhinaus

-stärken sie ihre Abwehrkräfte-,das geht gleich wie bei jeder anderen GrippewelIe. Informieren sie sich über Intubation. Ein massiver Eingriff. Wägen sie ab. Sie werden im Spital gut beraten. Vertrauen sie dem Pflegepersonal aber informieren sie sich.

Nutzen sie folgende Heilpflanzen

Ingwer

Rosmarin

Gewürznelke

Süssholz

Weihrauch

Schafgarbe

Holunder

Zistrose

Kurkuma

als Gewürz oder Tee, die letzten drei nützen auch präventiv, oder besorgen sie sich eine individuelle TCM Mischung eines Spezialisten.

Viva! (mein liebster Wunschspruch)

Nicht vorenthalten möchte ich ihnen dazu noch die Schlussfolgerungen meiner fachlich ausgebildeten Freundin Karin Degiacomi, die die Erkrankung gesund und mit Hilfe ihres TCM Spezialisten überstanden hat:

Liebe Mayra,

Hier meine Erfahrung mit der Sars-COV2 Erkrankung

welche ich wie eine starke Grippe erlebt habe. Die Symptome waren dieselben und werden von den betroffenen Personen unterschiedlich erlebt:

1. Fieber bis im oberen Bereich 39° (ich hatte nur leichte Temperatur, mein Partner hohes Fieber)

2. Gliederschmerzen schwach bis stark mit oder ohne Kopfschmerzen

3. Klassische Erkältungssymptome: *Halsschmerzen, Nase rinnt, **verstopfte Stirnhöhlen, ***Husten (diese Symptome hatte mein Partner nicht)

Heilmittel dafür (a ) und Behandlung (b)

a)* hier habe ich den Cistrosenspray genommen, aber es gibt viele andere natürliche Mittel

**habe Sinupret genommen aber Gelomyrtol ist auch gut- ich weiss nicht ob die Kassen dies bezahlen

***hier habe ich meine bewährten Mittel genommen. Sirup von TCM 1x für trocken Reizhusten und für Bronchialhusten im Wechsel ( dies in meinem Fall, sonst nach Bedarf)

b) VIEL Trinken und konsequent im Bett bleiben!

Brust warmhalten (Wickel waren mir zu umständlich) ich habe meine Wärmflasche abends auf die Brust gelegt. Sehr zu empfehlen dazu ist von Wala: Plantago Bronchialbalsam, diesen benütze ich immer noch: abends auf Brustmitte auftragen.

Das mit dem Geschmacksverlust den nur ich, erst ab dem 5. Tag hatte ist speziell und auch individuell. Essen wir weiter gesund und bekömmlich.

Es kommt zu 100% zurück, keine Nervenschäden entstehen.

4. Das aller schlimmste bei dieser Grippe war für mich/uns die PANIK, die entstand durch die etlichen Informationen, von den Medien geschürt, und durch all diejenigen gefördert, die das Thema verfolgen und wohl damit oft ein Eigeninteresse verbinden.

5. Atemnot. Es wurde uns damit Angst gemacht, dass der Virus die Lunge beschädigen kann und ihr bekommt womöglich Atemnot und müsst dann womöglich intubiert werden und womöglich werdet ihr daran sterben ....

Dadurch war ich so besorgt, was dazu führte, dass auch ich das Gefühl hatte nicht genug Luft zu bekommen.

Gott sei Dank konnte ich klaren Kopf bewahren und auch dank meiner Meditationsübungen. So habe ich mich und meinen Partner beruhigen können.

Mein Rat an alle gesunden Menschen die einen klaren Verstand haben: HÖRT auf Euren Körper und haltet Euer Immunsystem gesund.

Dazu kannst Du viele Tipps geben liebe Mayra. Ein wichtiger Beitrag ist Qigong und Meditation.

6. Menschen die eine medizinische Vorgeschichte haben müssen sich bei einer Grippe/ Corona ihrer Symptomatik entsprechend verhalten und Ihren Arzt/Spezialisten konsultieren.

Die Symptome der Vorerkrankung haben sie ja schon vor Corona gekannt und wissen bescheid, wie sie sich verhalten sollen.

7. Jeder sollte bei einer Erkrankung reflektieren und daraus lernen. Darin liegt das Potenzial dieser Pandemie. Wo liegt meine spezifische Ursache und was kann ich tun um etwas zu verändern?

Es nützt nichts die Symptome zu bekämpfen oder diese mit einem Impfstoff zu verhindern. Wir sind alle herausgefordert der Ursache auf den Grund zu gehen.

Mein ganz persönliches Fazit : dank der 'Corona Hauptprobe' sind viele Missstände aufgedeckt worden, die korrigiert werden müssen - jetzt ist viel zu tun !

Wenn die Welt diesen Schwarzen Schwan = Chance verpasst, ist es beim nächsten womöglich zu spät.

Carpe diem 🌸☀️💚🦋

In diesem Sinn: einen Gruss von uns beiden, seien Sie voller Kraft, Weisheit und Ruhe!

weiterführende Lektüre, Storl, wie immer zu empfehlen:

https://www.storl.de/gesundheit-phytotherapie/die-krone-der-viren/

lieben gruss mayra

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